Neue Lockerungen während der Corona-Pandemie

Die 10 qm Regelung zur Berechnung der HöchstteilnehmerInnenzahl für Gottesdienste entfällt. Weiterhin ist aber das Abstandsgebot von 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht in einem Haushalt leben, zu beachten.

Die zeitliche Begrenzung der Gottesdienste auf maximal 60 Minuten ist aufgehoben.

Bei Gottesdiensten im Freien entfällt die Maskenpflicht.

Künftig ist sicherzustellen, dass Infektionsketten für die Dauer eines Monats (statt bisher 21 Tage) rasch und vollständig nachvollzogen werden können. Außerdem ist im Fall von Infektionen zur Kontaktnachverfolgung die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt verpflichtend.

Die Anmeldung zum Freitagsgebet ist nun auf unsere Webseite über diesen Link möglich.

Massnahmen zur Wiedereröffnung der Moschee ab dem 05. Mai


Wir freuen uns, dich in unsere Moschee wieder zu begrüßen. Die folgenden Maßnahmen sind zu beachten:

• Die Moschee wird nur zu den 5 Gebetszeiten geöffnet.
• Die Moschee wird weder zum Freitagsgebet noch zum Tarawih-Gebet geöffnet.
• Der Zugang wird für maximal 20 Personen gewährt.
• Um den Mindestabstand von 2 Meter zwischen den Betenden sicherzustellen, wurden Stellen markiert, an der jeder Betende stehen darf.
• Am Eingang nimmt eine Person folgende Daten der Betenden auf:

Name
Vorname
Telefonnummer
Datum
und um welches Gebet es sich handelt

• Der Zutritt ist nur mit Gesichtsmasken (Mund und Nase müssen bedeckt werden).
• Jeder Betende muss seinen eigenen Gebetsteppich mitbringen.
• Am Eingang muss jeder Betende seine Hände desinfizieren. Ein Desinfektionsspender steht am Eingang zur Verfügung.
• Vor dem Eingang sind Stellen markiert, die den nötigen Abstand sicherstellen, falls sich vor dem Eingang eine Warteschlange bildet.
• Wir bitten eindringlich die Gebetswaschung zuhause zu verrichten.
• Hinweis: Die ersten 20 Personen dürfen die Moschee für das Gebet betreten.

Falls es dazu kommen sollte, dass die Personenanzahl von 20 Leuten für ein bestimmtes Gebet übersteigt, dann werden die Kontaktdaten der Betreffenden aufgenommen.
Diese werden dann per WhatsApp kontaktiert und ihnen mitgeteilt, dass sie beim nächsten Gebet zu den ersten 20 Personen gehören.

Beispiel:

30 Personen möchten das Abendgebet in der Moschee verrichten. Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen können nur 20 Personen die Moschee betreten.
Die Kontaktdaten der verbleibenden 10 Personen werden aufgenommen und informiert, dass diese beim nächsten Gebet zu den ersten 20 gehören.

Ministerpräsidentin RLP | Malu Dreyer zum Fastenmonat Ramadan

Ministerpräsidentin Malu Dreyer wünscht den Muslimen und Musliminnen in Rheinland-Pfalz einen gesegneten Fastenmonat Ramadan.

Vereinschließung wegen der Pandemie

Nach der heutigen Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel teile ich Euch schweren Herzens die Schließung unseres Vereins bis auf weiteres mit. Wir bitten Allah, uns und unser Land zu schützen. Amin!
Bitte betet zuhause und respektiert diese Entscheidung.

Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention.
Das Robert Koch-Institut

Corona-Virus Mitteilung

Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Trier und Rheinland-Pfalz und den Nachbarländern teilt das islamische Kulturzentrum Trier e.V ab morgen, Samstag, 14. März, bis auf weiteres mit, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen.. Darunter fallen auch Freitagsgebet, Moscheeführung, Sportaktivitäten, Arabischeschule, Beerdigungen nur im kleinen Rahmen.

Das islamische Kulturzentrum betont weiter, dass trotz der Absage das Kulturzentrum als Ort des Gebetes und der Zuflucht geöffnet bleibt. Ebenso soll die Einzelseelsorge gewährleistet bleiben. Es ist selbstverständlich, dass in dieser Situation das islamische Kulturzentrum an der Seite der Menschen bleibt.

Das islamische Kulturzentrum Trier e.V folgt mit diesen Maßnahmen auch den Vorgaben der Landesregierungen und der kommunalen Behörden.

Erster Corona-Fall in Trier

Sag: Uns wird nur das treffen, was Allah für uns bestimmt hat. Er ist unser Schutzherr. Auf Allah sollen sich die Gläubigen verlassen. (Sure 9/ Vers 51)

Wie die Stadt Trier heute Vormittag mitteilte, gibt es nun auch in Trier einen ersten Corona-Fall.

Das islamisches Kulturzentrum Trier e.V empfiehlt den Gläubigen auf Händeschütteln und Umarmungen in der Moschee zu verzichten, verstärkt die Hände zu waschen. All dies kann die Übertragung von Viren verhindern und eine mögliche Infektion unterbinden. Personen mit Symptomen (wie Erkältungsfieber oder Husten), ob sie Erwachsene oder Kinder sind, oder diejenigen, die Kontakt mit gesicherten infizierten Personen haben, werden dringend gebeten in jedem Fall zu Hause zu bleiben und die Moschee nicht aufsuchen. Vermeidet bitte, Gerüchte über die Epidemie ohne Wissen zu verbreiten und die Lage unnötig zu dramatisieren. Haltet euch an offizielle Gesundheitseinrichtungen.

Wir bitten Gott, den Allmächtigen, die ganzen Menschheit von dieser Epidemie zu befreien und unser Land vor allem Bösen und Widrigen zu bewahren. Gelobt sei Allah (t), dem Herrn der Welten.

Gewalt und Terror – Nicht im Namen des Islam

IKZ-Trier lädet zum Infoabend am  03.12.2019 um 19 Uhr ein:

Der Unsicherheit und Unruhe nach den Anschlägen von Paris wollen wir Informationen entgegensetzen, Am Donnerstag, 3. Dezember, 19 Uhr, wird einen Gesprächsabend in unserer  Moschee in der Luxemburger Straße 23 stattfinden. “Gewalt und Terror – Nicht im Namen des Islam”: Unter diesem Titel stellen die Trierer Muslime und Imam Ali al Sharafi sich und ihre Religion vor, suchen das Gespräch und beantworten Ihre Fragen.

IKZ Trier verabscheut die Gräueltaten in Paris und solidarisiert sich mit den französischen Bürgern

Bestürzt verfolgte die muslimische Gemeinschaft in Trier vertreten durch ihr “IKZ” die terroristischen Angriffe، die in der französischen Hauptstadt Paris verübt worden sind.

Wir stehen gemeinsam als Menschen jedweder Herkunft und jedweden Glaubens für Freiheit und gegen die feigen Mörder und ihrer Hintermänner ein. Dies tun wir ganz gleich, ob der Terror in Frankreich, im Libanon, in Syrien, in Palästina oder sonst wo auf der ganzen Welt stattfindet. Wir beugen uns nicht dem Unrecht, ganz gleich wo es begangen wird.

Das “IKZ” solidarisiert sich mit dem französischen Volk und mit den unschuldigen Geiseln, welche in den Händen der Terroristen fielen.

Gewalt und Terror -Nicht im Namen des Islam

IKZ Trier lädt zum Infoabend am 03.12.2015 um 19 Uhr ein.

Der Unsicherheit und Unruhe nach den Anschlägen von Paris wollen wir Informationen entgegensetzen, Am Donnerstag, 3. Dezember, 19 Uhr, wird einen Gesprächsabend in unserer Moschee in der Luxemburger Straße 23 stattfinden. “Gewalt und Terror – Nicht im Namen des Islam”: Unter diesem Titel stellen die Trierer Muslime und Imam Ali al Sharafi sich und ihre Religion vor, suchen das Gespräch und beantworten Ihre Fragen.